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Meisterhonig Bio Rapshonig aus Deutschland, 500g

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Der Bio-Rapshonig von der Bioland-Imkerei Curic Ein milder, feincremiger Bio Rapshonig, den... mehr

Der Bio-Rapshonig von der Bioland-Imkerei Curic

Ein milder, feincremiger Bio Rapshonig, den ganz besonders Kinder lieben. Denn wie alle cremigen Honige lässt er sich sehr gut streichen und tropft nicht vom Brot oder Brötchen. Da dieser Rapshonig einen nicht so starken Eigengeschmack hat, eignet er sich besonders zum Süßen von Joghurt, Müsli, Kuchen oder auch Tees, wenn der Eigengeschmack des Tees erhalten bleiben soll. Ernteregion: Werra Meißner Kreis. 100% bio (Bioland Qualität).

Herkunft des Rapshonigs

Rapshonig stammt von dem Blütennektar und den Pollen der Rapspflanzen. Raps (lat. Brassica napus) gehört zur Familie der Kreuzblütler (Brassicaceae), zu der auch Rübsen, Senf, Ölrauke, Hedrich und Kohl gehören. Die Familie der Kreuzblütler ist weltweit verbreitet und umfasst etwa 350 Gattungen mit ungefähr 2000 Arten. Raps wird schon seit Jahrhunderten wegen des hohen Ölgehaltes seiner Samenkörner kultiviert. Rapsöl wurde deshalb bereits im Mittelalter als Lampenöl verwendet. Für Honigbienen ist in Deutschland die Rapsblüte eine der wichtigsten Nektar- und Pollenspender und stellt für Imker eine sichere Trachtquelle dar. Ein durchschnittliches Bienenvolk kann während der Rapsblütezeit (normalerweise im Frühling) bis zu 50 kg oder mehr Rapsnektar sammeln, was zu einem Honigertrag von etwa 25 bis 30 kg pro Volk führt. Die genaue Menge an Honig, die von Rapsfeldern geerntet werden kann, hängt jedoch von verschiedenen Faktoren ab. Dazu gehören die Dauer der Blütezeit, die Witterungsbedingungen während dieser Zeit und die Qualität des Bodens und der Pflanzen. Es ist auch zu berücksichtigen, dass der Honigertrag von Rapsfeldern nicht nur von der Anzahl der Bienenvölker in der Region abhängt, sondern auch von der Qualität und Gesundheit der Bienen sowie von der Erfahrung und Fähigkeit des Imkers, die Bienen richtig zu pflegen und zu managen. In den letzten Jahren werden immer stärker Hybridsorten angepflanzt, die einen höheren Ertrag an Rapssamen gewährleisten. Diese Hybridsorten bieten den Bienen jedoch weniger Pollen und Nektar und damit den Imkern eine geringere Honigernte. Dabei hat die Gegenwart von Bienen im Rapsfeld für beide Seiten einen großen Nutzen: der Landwirt hat durch eine gute Bestäubung einen höheren Ertrag und der Imker stark entwickelte Völker und eine ergiebige Honigernte. Rapshonig ist trotzdem noch der häufigste Sortenhonig in Deutschland. Dieser Bio-Rapshonig von Meisterhonig stammt von ökologisch angebautem Raps aus Deutschland aus dem Werra Meißner Kreis. Siehe auch im Abschnitt „Qualität“ den Herkunftshinweis auf die „Deutsche Landwirtschaft“. Bei manchen Sorten kann man auch den Hinweis auf „Mischung von Honig aus EU- und Nicht-EU-Ländern“ finden. Dieser stammt dann meistens aus osteuropäischen Ländern oder China, USA, Kanada oder Australien. In den USA, Kanada und Australien dominieren gentechnisch veränderte Rapspflanzen. Der Meisterhonig Rapshonig wird von der Bioland-Imkerei Curic auf den Rapsfeldern im Werra Meißner Kreis geerntet. Die Familie Curic betreibt die Imkerei in Witzenhausen in Hessen seit 1998.

Besonderheiten des Rapshonigs

Rapshonig schmeckt je nach Rapssorte mild-süß bis leicht aromatisch und ist deshalb auch bei Kindern sehr beliebt. Im Vergleich zu anderen Honigsorten hat er eine eher zurückhaltende Süße, die nicht zu stark und nicht zu schwach ist. Da der Rapshonig einen nicht so starken Eigengeschmack hat, eignet er sich besonders gut zum Süßen von Joghurt, Müsli, Kuchen oder auch Tees, wenn der Eigengeschmack des Tees erhalten bleiben soll. Er kann auch in der Küche verwendet werden, um Dressings und Marinaden zu würzen oder als Zutat in Backwaren und Desserts zu dienen. Die Farbe des Rapshonigs changiert zwischen weiß bis elfenbeinfarben. Er ist von feincremiger Konsistenz. Er kristallisiert während der Lagerung relativ schnell aus, da er besonders viel Glucose (41%) enthält. Bedingt durch diesen hohen Glucose-Anteil liefert er z.B. Sportlern besonders schnell Energie. Im Rapshonig finden sich auch die Enzyme wie zum Beispiel Diastase, saure Phosphatase, Katalase oder Glucoseoxidase. Neben Prolin, das mengenmäßig den Hauptanteil an Aminosäuren im Honig stellt, finden sich weitere Aminosäuren wie zum Beispiel Alanin, Arginin, Asparagin, Glutamin, Isoleucin, Leucin, Lysin, Phenylalanin, Serin, Threonin, Tyrosin und Valin.

Bienen würden Bio kaufen!

Dieser Bio-Rapshonig von Meisterhonig wurde nach den Richtlinien des BIOLAND-Verbandes geerntet. Imker, die sich den Richtlinien des BIOLAND-Verbandes verpflichtet haben, müssen u.a. die folgenden Vorschriften beachten:

  • Das Beschneiden von Bienenflügeln oder andere Verstümmelungen sind verboten. In der nicht-biozertifizierten Imkerei können die Flügel der Bienenkönigin beschnitten werden, um die Königin am Ausfliegen (Schwärmen) zu hindern.
  • Bienenstöcke, in denen die Bienen ihre Waben bauen und ihren Honig und Pollen speichern, sind ausschließlich an oder in der Nähe von ökologisch bewirtschafteten Feldern aufzustellen. Der Standort ist so zu wählen, dass in einem Umkreis von 3 km um den Bienenstock herum keine Verschmutzungen durch landwirtschaftliche oder nicht-landwirtschaftliche Verschmutzungsquellen zu erwarten sind. D.h., dass Industriegebiete und stark befahrene Straßen und Pflanzenkulturen, die mit Pflanzenschutzmitteln behandelt werden, zu meiden sind. Die Standorte der Bienenstöcke sind exakt zu protokolieren.
  • Die Bienenstöcke, auch Beuten genannt, müssen aus natürlichen Materialien wie Holz, Stroh oder Lehm bestehen. Es dürfen auch bei der Herstellung keine schadstoffhaltigen Leime oder Anstrichstoffe verwendet werden. Zur Reinigung und Desinfektion von Bienenstöcken sind chemische Mittel nicht zugelassen.
  • Die Mittelwände der Bienenbeuten dürfen nur aus BIOLAND-Wachs hergestellt werden. Mittelwände aus Kunststoffe sind verboten.
  • Im Bienenwachs dürfen keine Rückstände von chemischen Therapeutika nachweisbar sein.
  • Für die Fütterung von Bienen z.B. während der Winterzeit dürfen nur von BIOLAND zugelassene Futtermittel verwendet werden.
  • Zur Bekämpfung der gelegentlich vorkommenden Varroa-Milben dürfen keine chemotherapeutischen Medikamente verwendet werden.
  • Im Rahmen der Honigernte dürfen keine chemische Repellents verwendet werden, auch dürfen keine Bienen abgetötet werden.
  • Nach der Honigernte darf der Honig nicht über 40°C erhitzt werden. Zum Entfernen von unerwünschten Inhaltsstoffen wie Wachsteilchen darf der Honig mit einem Sieb filtriert werden.

Um die Einhaltung dieser Vorschriften zu gewährleisten, werden alle BIOLAND-Imkereien einmal jährlich von unabhängigen Prüfstellen kontrolliert. Nur nach bestandener Prüfung wird das BIOLAND-Zertifikat für ein weiteres Jahr ausgestellt. Wer BIOLAND-Honig kauft, unterstützt die Bio-Imker, fördert die Biodiversität und trägt zur Sicherung unserer Ernten bei. Ökologisch bewirtschaftete Flächen weisen mehr Humus auf, können Wasser besser speichern, was den Pflanzen bei längeren Trockenperioden hilft und binden mehr Kohlendioxid (CO2) im Boden. Bio-Flächen gewährleisten die Artenvielfalt und den Lebensraum für ein ausreichendes Nahrungsangebot sowohl für Honigbienen als auch für Wildbienen.

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Zutaten


*Zutaten aus ökol. Landbau **Zutaten aus biol.dynamischem Anbau

Nährwerte & Analyseergebnisse bezogen auf 100g



Lager- und Aufbewahrungshinweis

Qualität

Staatliche SiegelEU Bio-Logo
Länderzusatz des EU-LogosDeutsche Landwirtschaft
Öko-KontrollstelleDE-ÖKO-024
Welcher Standard wird erfülltBioland, EWG 834/2007 Norm

Weitere gesetzliche Angaben

InverkehrbringerMeisterhonig GbR, In der Aue 10, D-37213 Witzenhausen

Weitere Eigenschaften

vegetarisch

GTIN

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