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Bio Manukahonig MGO 250+, 250g von Hoyer TranzAlpine

Bio Manukahonig MGO 250+, 250g von Hoyer TranzAlpine

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Artikelnummer: 7110021

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Bio-Manukahonig MGO 250+ aus Neuseeland – kräftig, aromatisch und naturbelassen

Charakteristischer Geschmack mit feinherber Süße

Dieser bio-zertifizierte Manukahonig aus Neuseeland zeichnet sich durch sein kräftiges, herb-würziges Aroma aus. Sein intensiver Geschmack unterscheidet ihn deutlich von klassischen Blütenhonigen und macht ihn zu einer besonderen Honigspezialität. Würzige, leicht karamellige und dezent malzige Noten verbinden sich zu einem außergewöhnlichen Geschmackserlebnis.

Die Angabe MGO 250+ bedeutet, dass der Manukahonig mindestens 250 mg Methylglyoxal pro Kilogramm Honig enthält.

Cremige Konsistenz und goldbraune Farbe

Der Bio-Manukahonig besitzt eine angenehm cremige Konsistenz und eine gold- bis bernsteinbraune Farbe. Seine feine Struktur macht ihn besonders streichfähig. Er eignet sich sowohl als hochwertiger Brotaufstrich als auch zum puren Genuss.

Naturbelassener Bio-Honig ohne Zusatzstoffe

Dieser Bio-Manukahonig besteht zu 100 % aus naturbelassenem Honig. Er enthält keine künstlichen Farb-, Aroma- oder Konservierungsstoffe. Die schonende Verarbeitung trägt dazu bei, seinen natürlichen Charakter bestmöglich zu bewahren.

Der Manukahonig ist nach den BioGro-Richtlinien in Neuseeland zertifiziert.

Was bedeutet MGO 250+ bei Bio-Manukahonig?

Mindestens 250 mg Methylglyoxal pro Kilogramm Honig

Die Angabe MGO 250+ beschreibt den natürlichen Gehalt an Methylglyoxal im Honig. Sie bedeutet, dass der Honig mindestens 250 Milligramm Methylglyoxal pro Kilogramm enthält. Dieser Wert wird durch eine Laboranalyse bestimmt und dient als messbares Merkmal zur Einordnung von Manukahonig.

Methylglyoxal als natürlich vorkommender Inhaltsstoff

Methylglyoxal entsteht während der Reifung des Honigs aus Dihydroxyaceton, das im Nektar der Manukablüten vorkommt. Der natürliche MGO-Gehalt ist ein typisches Merkmal von Manukahonig und unterscheidet ihn von vielen anderen Honigsorten.

Unterschied zwischen MGO 100+, MGO 250+ und MGO 400+

Je höher der angegebene MGO-Wert ist, desto höher ist der im Labor gemessene Gehalt an Methylglyoxal. Die Kennzeichnung erleichtert den Vergleich unterschiedlicher Manukahonige. Sie stellt jedoch keine Aussage über eine gesundheitliche Wirkung des Honigs dar.

Herkunft des Bio-Manukahonigs aus Neuseeland

Nektar aus den Blüten des Manukastrauchs

Dieser Bio-Manukahonig wird aus dem Nektar der Blüten des Manukastrauchs Leptospermum scoparium gewonnen. Die Pflanze ist vor allem in Neuseeland verbreitet und kommt außerdem in Teilen Australiens vor. Während der kurzen Blütezeit sammeln die Bienen den Nektar der weißen bis rosafarbenen Blüten und verarbeiten ihn zu dem charakteristischen Manukahonig.

Kurze Blütezeit des Manukastrauchs

Der Manukastrauch, auch Südseemyrte genannt, ist mit dem australischen Teebaum verwandt. Er wächst vorwiegend in Neuseeland. Den Bienen steht nur ein begrenzter Zeitraum von etwa zwei bis sechs Wochen im Jahr zur Verfügung, um Nektar von den Manukablüten zu sammeln.

Die Blüte beginnt in der Regel in den wärmeren Regionen der neuseeländischen Nordinsel, beispielsweise in Northland, Bay of Plenty, East Cape und Taranaki. Mit steigenden Temperaturen setzt sie später auch in südlicheren Regionen ein. Der genaue Zeitpunkt hängt von Wetter, Klima und geografischer Lage ab.

Die Hauptblüte fällt häufig in den Dezember und damit in den Beginn des neuseeländischen Sommers. Eine einzelne Blüte kann nur wenige Tage geöffnet bleiben. Dadurch entsteht für die Bienen ein besonders kurzes Zeitfenster zur Nektarsammlung. Die Blüten des Manukastrauchs erinnern in ihrem Erscheinungsbild an kleine Kirschblüten.

Bio-zertifizierter Manukahonig aus Neuseeland

Der Honig stammt von der Familienimkerei TranzAlpine Honey NZ Ltd. in Huntingdon auf der Südinsel Neuseelands. Das Unternehmen blickt auf eine mehr als 100-jährige Imkereitradition zurück.

Jede Manukahonig-Ernte wird in Neuseeland geprüft, verarbeitet und abgefüllt. Die Imkerei wird vom neuseeländischen Ministry for Primary Industries sowie von BioGro New Zealand kontrolliert und zertifiziert. Seit 1993 arbeitet sie nach den BioGro-Richtlinien, die den Bioland-Richtlinien zur Bienenhaltung entsprechen.

Rückverfolgbarkeit jeder Honigcharge

Da Manuka Honig sehr teuer ist, gibt es viele Fälschungen auf dem Markt. Damit Sie sicher sein können, dass dieser Manuka Honig von einem Manuka Strauch aus Neuseeland stammt, trägt jedes Glas Manuka Honig einen Code, mit dem Sie ausfindig machen können, von welchem Bienenstock dieser Manuka Honig stammt.

Auf jedem Glas befindet sich seitlich hinter dem Hinweis „Batch“ ein Chargencode. Dieser ermöglicht die Rückverfolgung der jeweiligen Honigcharge und des Herkunftsgebietes.

Tragen Sie diesen Code in das entsprechende Feld auf der folgenden Internetseite ein: https://tranzalpinehoney.co.nz/de/qualitat/batch-track-de/ - und machen Sie auf der Karte von Neuseeland den Standort der jeweiligen Bienenkörbe ausfindig.

Die Chargenprüfung ist auch über die folgende Seite des Herstellers möglich:

Manukahonig-Charge bei TranzAlpine Honey prüfen

Was zeichnet diesen Manukahonig aus?

Geprüfter Gehalt an Methylglyoxal

Ein charakteristisches Merkmal von Manukahonig ist sein Gehalt an Methylglyoxal, kurz MGO. Das Methylglyoxal ist nicht unmittelbar im Manukastrauch enthalten. Ausgangsstoff ist Dihydroxyaceton aus dem Blütennektar, aus dem sich während der Reifung des Honigs Methylglyoxal bildet.

Bei diesem Produkt wird ein MGO-Gehalt von mindestens 250 mg pro Kilogramm Honig ausgewiesen. Der Wert wird analytisch überprüft.

Keine zugelassene Arzneimittelwirkung

Das, was Manuka Honig so begehrt macht, ist sein Inhaltstoff Methyglyoxal (MGO), der eine antibakterielle Wirkung haben soll. Die antibakterielle Wirkung des MGOs wurde jedoch bislang nur im Labor nachgewiesen. Eine fundierte Studie über mögliche positive gesundheitliche Wirkungen auf den Menschen gibt es bislang noch nicht! Manuka Honig-Produkte sind auch nicht als Arzneimittel zugelassen. Bei gesundheitlichen Problemen sollten Sie daher immer zuerst Ihren Arzt konsultieren. Erstmalig gelang es 2006 dem Lebensmittelchemiker Prof. Thomas Henle von der Technischen Universität in Dresden in Laborversuchen die antibakterielle Wirksamkeit des MGOs nachzuweisen. Das MGO selbst kommt im Manuka Strauch nicht vor, jedoch die Substanz Dihydroxyaceton, die im Bienenstock durch die Bienen zu MGO umgewandelt wird. Die antibakterielle Wirkung von MGO gegen die Erreger „Staphylococcus aureus“ und „Escheria coli“ wurde in weiteren Studien nachgewiesen: So 2008 von Elvira Mavric (Identification and quantification of methylglyoxal as the dominant antibacterial constituent of Manuka honeys from New Zealand), 2011 von Rowena Jenkins (Manuka honey inhibits cell division in methicillin-resistant Staphylococcus aureus) und 2016 von Erika Rabie (How methylglyoxal kills bacteria: An ultrastructural study).

Manukahonig ist ein Lebensmittel und kein zugelassenes Arzneimittel. Aus Laboruntersuchungen zu einzelnen Inhaltsstoffen lassen sich keine gesicherten Aussagen über eine vorbeugende, heilende oder therapeutische Wirkung beim Menschen ableiten.

Bei gesundheitlichen Beschwerden sollte medizinischer Rat eingeholt werden. Der Honig sollte nicht zur Selbstbehandlung von Erkrankungen oder Wunden eingesetzt werden.

Lagerung des Bio-Manukahonigs

Kühl, trocken und lichtgeschützt aufbewahren

Honig sollte grundsätzlich trocken, gut verschlossen und vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt gelagert werden. Das dunkel gefärbte Behältnis schützt den Manukahonig zusätzlich vor Licht.

Lagern Sie den Honig möglichst bei einer gleichmäßigen Temperatur unter 25 °C. Eine Aufbewahrung im Kühlschrank ist nicht erforderlich und kann die Konsistenz des Honigs verändern. Wird er zu kalt gelagert, z.B. im Kühlschrank, kann er Wasser ziehen, so dass er schnell gären und schlecht werden kann.

Man kann den Manuka Honig erhitzen, ohne die antibakteriellen Wirkstoffe des MGOs zu verringern.

Natürliche Kristallisation ist kein Qualitätsmangel

Wie jeder naturbelassene Honig kann auch Bio-Manukahonig mit der Zeit kristallisieren. Dieser natürliche Vorgang beeinträchtigt weder seine Qualität noch seine Verwendbarkeit.

Ist eine weichere Konsistenz gewünscht, kann das verschlossene Glas vorsichtig in einem lauwarmen Wasserbad erwärmt werden. Eine starke oder länger anhaltende Erhitzung sollte vermieden werden.

Bienen würden Bio kaufen

BioGro-Richtlinien für eine ökologische Bienenhaltung

Dieser Bio-Manukahonig von TranzAlpine Honey NZ Ltd. wird nach den BioGro-Richtlinien in Neuseeland erzeugt. Die BioGro-Richtlinien entsprechen den Naturland- oder Bioland-Richtlinien zur Bienenhaltung. Imker, die nach diesen Vorgaben arbeiten, müssen unter anderem folgende Anforderungen beachten:

  • Das Beschneiden der Flügel von Bienenköniginnen und andere Verstümmelungen sind nicht zulässig.
  • Die Bienenstände müssen so gewählt werden, dass im relevanten Flugradius überwiegend ökologisch bewirtschaftete oder naturbelassene Flächen zur Verfügung stehen.
  • Industriegebiete, stark befahrene Straßen und intensiv mit Pflanzenschutzmitteln behandelte Kulturen müssen nach Möglichkeit gemieden werden.
  • Die Standorte der Bienenvölker müssen dokumentiert werden.
  • Bienenstöcke und Beuten sollen überwiegend aus natürlichen Materialien bestehen.
  • Schadstoffhaltige Anstriche, Leime und nicht zugelassene chemische Reinigungsmittel sind nicht erlaubt.
  • Für Mittelwände darf nur zugelassenes Bienenwachs verwendet werden.
  • Im Bienenwachs dürfen keine unzulässigen Rückstände chemischer Behandlungsmittel nachweisbar sein.
  • Für eine notwendige Zufütterung dürfen nur nach den BioGro-Vorgaben zugelassene Futtermittel eingesetzt werden.
  • Zur Bekämpfung der Varroamilbe dürfen nur zugelassene Verfahren und Mittel verwendet werden.
  • Bei der Honigernte dürfen keine chemischen Repellentien verwendet werden.
  • Der Honig darf nach der Ernte nicht über die in den Richtlinien festgelegte Temperatur erhitzt werden.
  • Zur Entfernung von Wachsteilchen darf der Honig schonend gesiebt werden.

Regelmäßig kontrollierte Bio-Imkerei

BioGro-Imkereien werden regelmäßig von unabhängigen Kontrollstellen überprüft. Nur bei Einhaltung der geltenden Anforderungen wird die Zertifizierung fortgeführt.

Der Kauf von Bio-Honig unterstützt eine ökologisch ausgerichtete Bienenhaltung. Ökologisch bewirtschaftete Flächen können zum Erhalt der Bodenfruchtbarkeit, der Artenvielfalt und eines abwechslungsreichen Nahrungsangebotes für Honig- und Wildbienen beitragen.

Zutaten des Bio-Manukahonigs MGO 250+

100 % Bio-Manukahonig aus Neuseeland

Zutaten: Honig*.

Ursprungsland: Neuseeland, 100 %.

*Aus ökologischem Landbau.

Dieser Bio-Manukahonig von Hoyer TranzAlpine enthält ausschließlich naturbelassenen Bio-Manukahonig ohne weitere Zusätze.

Lager- und Aufbewahrungshinweis

Kühl, trocken und vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt lagern.

Qualität und Bio-Zertifizierung

Bioerzeugnis Ja
Anteil an Bio-Zutaten 100 % Bio
Staatliches Siegel EU-Bio-Logo
Herkunftsangabe des EU-Bio-Logos Nicht-EU-Landwirtschaft
Öko-Kontrollstelle NZ-BIO-003
Erfüllter Standard Verordnung (EU) 2018/848

Weitere gesetzliche Angaben

Bezeichnung des Lebensmittels Bio-Manukahonig
Hinweis Wie andere Rohkost auch ist Honig für Säuglinge unter 12 Monaten nicht geeignet.
Inverkehrbringer HOYER GmbH, Steinbruchstraße 18, 82398 Polling, Deutschland

GTIN

9421903616272

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